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cambridge 340A vs NAD C 315

Message » 07 Avr 2008 20:11

Bonjour!
J'hésite entre l'ampli cambridge 340A et le NAD C 315. Pouvez-vous m'aider?! J'ai des enceintes Highland Aingel 3201. Merci.
fernand
 
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Message par Google » 07 Avr 2008 20:11

Publicite

 
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Message » 07 Avr 2008 22:12

Au m^me prix ecoutes rotel ra04
hma
 
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Message » 07 Avr 2008 23:23

merci mais il fait 100 € de plus.
fernand
 
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Message » 08 Avr 2008 22:15

acheté 300E il y a un mois, discutes un peu prix avec le vendeur
hma
 
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Message » 08 Avr 2008 22:56

OK cool. Connais tu le Denon PMA 500AE?
fernand
 
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Message » 08 Avr 2008 23:17

Non. Mais pour acheter du matos hifi pour te faire un avis objectif et pro regarde les sites allemands,tu auras une vision objectives des amplis et enceintes.
Mais surtout va ecouter chez un vendeur.
hma
 
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Message » 09 Avr 2008 14:19

fernand a écrit:Bonjour!
J'hésite entre l'ampli cambridge 340A et le NAD C 315. Pouvez-vous m'aider?! J'ai des enceintes Highland Aingel 3201. Merci.


Ca m'interesse aussi beaucoup est ce que quelqu'un pourrait nous faire un CR de ces deux amplis ??
STEPHANE67
 
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Message » 09 Avr 2008 20:16

Perso ce qui me deplais sur le NAD c'est l'impossibilité de relier deux paires d'enceintes. Pas de A ou B ou A et B. Comme j'ai des enceintes dans le salon et dans mon bureau c'etait indispensable.
De plus la finition plastique bas de gamme me deplais pour le prix payé.
Pour le son je n'ai pas ecouté le 315, uniquement le 325 (tres bon :D ).
hma
 
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Message » 09 Avr 2008 20:21

http://www.positive-feedback.com/Issue21/azur340.htm
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Stereoplay , issue 10/2007 , 5.30 € to website of Stereoplay
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Neue Aspekte - Vollverstärker



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Gut
(60 von 100 Punkten) Rotel RA04
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"Angenehme Klangfarben und ein druckvoller Bass: Der RA04 outet sich als waschechter Rotel. Zudem besitzt er ein... "
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Befriedigend - gut
(59 von 100 Punkten) Pioneer A-A6-J
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"Optisch ist der aufwendig bestückte Pioneer A6 gelungen. Klanglich kann er zwar keine Großtaten vollbringen, doch ist er ein solider... "
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Befriedigend - gut
(57 von 100 Punkten) NAD C 315 BEE
quote:
"Der kleinste NAD-Vollverstärker beeindruckt mit lebendiger, mitreißender Spielweise und offenem, aber denno... "
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Befriedigend - gut
(57 von 100 Punkten) Onkyo A-9355
quote:
"Der Digitalverstärker Onkyo A9355 präsentiert sich klanglich ein wenig schlank. Dafür besticht er mit sehr weiträumige... "
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Befriedigend - gut
(57 von 100 Punkten) Cambridge Audio 340A SE
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"Der Cambridge Azur 340 A SE gefällt durch elegante, dezent zurückhaltende Musikalität, die unangestrengtes L... "
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hma
 
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Message » 09 Avr 2008 20:25

Audio , issue 12/2007 , 5.30 € to website of Audio
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Schwarz auf weiß - Verstärker



REVIEWED PRODUCTS
test winner!
Oberklasse
(70 Punkte) NAD C 315 BEE
quote:
"+ Erschwinglicher Vollverstärker mit kraftvoll-dynamischem Klang
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Oberklasse
(65 Punkte) Onkyo A-9355
quote:
"+ Gut ausgestatteter Amp mit schlankem, räumlichen Klang
- Eingeschränkt bei ... "
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NAD C 315 BEE Test (Vollverstärker)
[ siehe auch ähnliche Produkte ]
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Sound Reference www.soundreference.de
Heimkino, DVD, Projektoren, Dis plays und Surround Tel: 089/7193766

Intermezzo Online Shop www.intermezzoshop.de
Multimedia, Home-Cinema, Design- Anlagen, Multiroom
Produktdaten:
Typ: Vollverstärker; Gewicht: 5300 g
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Testberichte (5) Preise


Ausgabe 3/2008
Einzeltest Dieses Heft ist bis zum 16.05.2008 am Kiosk erhältlich.

"... Einfach ein richtig guter Vollverstärker ohne Schwächen, der mit fast jedem Lautsprecher klarkommt und einfach gut Musik für wenig Geld macht."
NAD C 315 BEE suchen bei Amazon
Im Testbericht lesen

Ausgabe 12/2007
2 Produkte im Test „gut“ (Oberklasse; 70 Punkte) Preis/Leistung: "sehr gut"

"Plus: Erschwinglicher Vollverstärker mit kraftvoll-dynamischem Klang. Minus: Kein Phono-Eingang."
NAD C 315 BEE suchen bei Amazon

Ausgabe 10/2007
5 Produkte im Test „befriedigend - gut“ (57 Punkte) Preis/Leistung: „überragend“ „Highlight“

"Der kleinste NAD-Vollverstärker beeindruckt mit lebendiger, mitreißender Spielweise und offenem, aber dennoch farbenreichem Klangbild. Ein stereoplay Highlight."
NAD C 315 BEE suchen bei Amazon
Im Testbericht lesen

Ausgabe 10/2007
Einzeltest „sehr gut“ „Kauftipp“

"Plus: sympathischer Preis; sehr gute Verarbeitung; sehr guter Klang; beachtliche Impulsleitung; fernsteuerbar. Minus: kein Phonoeingang."
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Ausgabe 9/2007
Einzeltest Klang-Niveau: 36% Preis/Leistung: „exzellent“

"... eine geschickte Mischung aus einer unspektakulären, dafür aber sinnvollen und vollständigen Ausstattung, einem sehr guten, für diese Klasse sogar umwerfenden Klang und einer überaus fairen Preispolitik. ...
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Cambridge Audio Azur 340A SE Test (Vollverstärker)
[ siehe auch ähnliche Produkte ]
Die Bewertung 2,3 errechnet sich aus 1 Cambridge Audio Azur 340A SE Test.
Durchschnitt aller Verstärker: 1,5. Preis:
333,00 Euro bei CSMusiksysteme GmbH
Cambridge Audio Azur 340A SE bei weitere Preise (317 - 378 €) Produktdaten:
Typ: Vollverstärker; Technologie: Transistor
merken und vergleichen

Testberichte (2) Preise (317 - 378 €)


Ausgabe 10/2007
5 Produkte im Test „befriedigend - gut“ (57 Punkte) Preis/Leistung: „gut - sehr gut“

"Der Cambridge Azur 340 A SE gefällt durch elegante, dezent zurückhaltende Musikalität, die unangestrengtes Langzeithören möglich macht."
333,00 bei CSMusiksysteme GmbHCambridge Audio Azur 340A SE suchen bei Amazon
Im Testbericht lesen

Ausgabe 4/2008
9 Produkte im Test Dieses Heft ist bis zum 14.04.2008 am Kiosk erhältlich.

"Clever und smart muss man den kleinen nennen. Am Ende ist er zwar kein ganz so großer Wurf wie seine Brüder aus den höheren Baureihen, aber er spielt ungemein musikalisch und stimmig. Für einen der Spitzenplätze der Einsteigerklasse fehlt es ihm lediglich etwas an Verve ..."
333,00 bei CSMusiksysteme GmbHCambridge Audio Azur 340A SE suchen bei Amazon
hma
 
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Message » 09 Avr 2008 20:50

Merci pour tous ces CR mais je ne parle que mal l'allemand, je ne comprends pas tout !!! Et j'aimerais des CR de personnes qui possèdent un de ces deux amplis
STEPHANE67
 
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Message » 09 Avr 2008 20:51

Denon PMA-500 AE
Übersicht Test
Testdaten Meinungen Mit den richtigen Boxen klingt dieser kleine Vollverstärker ganz groß. kein Leistungsriese, kann nicht mit jeder Box
Oberklasse
65 Punkte
Community-Bewertung:
–Bewertung abgeben
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Meine Produkte Ein Vollverstärker für rund 200 Euro. Ob das was taugt?


Das Gehäuse vermittelt höhere Anfassqualität als die noch immer angebotenen Einsteiger-Modelle PMA-495 (200 Euro) und DCD-485 (190 Euro). Nach dem Öffnen zeigt sich, was an der „Evolution“ so „advanced“ ist (AE steht für Advanced Evolution). Das fängt bei besseren Bauteilen in Netzteil und Endstufe an und hört bei Gummistreifen zur mechanischen Beruhigung von Kühlkörper und Gehäusedeckel auf.

Die Ausstattung
Auf in dieser Preisklasse allenfalls optisch wirksame Details wie vergoldete Cinch-Buchsen verzichtete Denon. Leicht verschmerzbar, wenn der Verstärker dafür auch einem Plattenspieler mit Moving-Magnet-System (MM) und sogar zwei Aufnahmegeräten Anschluss bietet. Allenfalls emsig umstöpselnde Hörtester stören indes die eng gedrängten, billig wirkenden Lautsprecher-Anschlüsse im Plastiklook.

Die bestückt der gemeine Nutzer aber ohnehin selten neu. Der Versuchung, ein zweites Lautsprecherpaar für den Parallelbetrieb anzudocken, sollte er ohnehin widerstehen – die Endstufen ermittelte das Messlabor als nicht allzu potent. Müssen sie zwei Boxen-Gemeinschaften gleichzeitig lautstark versorgen, droht Überhitzung und Notabschaltung.

Der Hörtest
Der dann auch mal ordentlich hinlangen durfte im Hörtest. „Der Picknicker“, von der HipHop-Truppe Die Fantastischen Vier tatsächlich mit echten Musikern „Unplugged“ live eingespielt, (über-)fordert zum Beispiel mit dem massiven Einsatz von Drums und Bass nicht nur schmalbrüstige Lautsprecher. Auch manche Endstufen haben ihre liebe Not und verschlucken sich an dem knalligen Beat.

Wie fast jeder kleine Vollverstärker musste auch der Denon PMA-500 AE (AUDIO-Kennzahl 50) an den 70000-Euro-Referenzboxen Focal Grande Utopia hier ab Party-Pegel klein beigeben. Aber an wirkungsgradstarken, kompakten Wandlern wie der quirligen Sonics Argenta ließ er beim Duo-Auftritt Dampf ab. Sein Player-Partner DCD-500 AE spielte ihm dabei dynamisch zu, geizte auch nicht mit Details und fettem Bass.

Partnerschaften
Dem Verstärker stand der Solo-Lauf noch bevor. Den er auch mit klassischer Musik wie dem Intro zu Bruckners Vierter Symphonie bravourös absolvierte. Die faszinierende Interpretation von Günter Wand auf der Super-Hörkurs-CD 4 zeichnet den Aufbau perfekt nach – und der Denon verhalf der kathedralartigen Architektur zu imposanter Größe. Sehr gut gefielen auch die zarten Nuancen in Massenets Geigen-„Meditation“ (Track 5).

Selbst die auf feinste Details geeichten Ohren von Christine Tantschinez konnten kaum Defizite ausmachen. Gemessen am Preis aber ist der sehr präsente, dabei runde Klang des Denon PMA-500 AE eine kleine Sensation.

Passende Box

Der Ehrgeiz der Redaktion galt indes auch der richtigen Partner-Wahl; schließlich ist das Zusammenspiel von Verstärker und Boxen entscheidend für das Endergebnis – siehe dazu auch Super-Hörkurs Teil 3 (AUDIO 9/06, Klipsch). Die Sonics sprengte mit 1200 Euro noch das Budget. In der 300-Euro-Klasse fand sich mit der Quadral Quantum 503 (9/05) aber glücklicherweise ein Muntermacher, der zumindest Pop-Fans glücklich machen dürfte. Doch es lohnt sich auch, einen Hunderter mehr zu investieren – in die KEF IQ3 (5/06): Die Britin bildet mit den Denons ein musikalisch allroundtaugliches, klanglich harmonierendes Top-Team.

Fazit
Was Denon da zu einem wirklich fairen Preis anbietet, nötigt einfach Respekt ab. Dieser Verstärker, vor allem in Kombi mit dem hauseigenen CD-Player, ist kein Fall für Schwärmer sondern für kühle Rechner: Sie werden keine Produkte finden, die mehr Klang für weniger Geld bieten.

Marantz PM 6002
Übersicht Test
Testdaten Meinungen Komfortabel wie zur Hochzeit der Stereophonie. An hell abgestimmten Boxen überpräsent.
Oberklasse
65 Punkte
Community-Bewertung:
–Bewertung abgeben
Produkt merken
Meine Produkte Ein Vollverstärker so komfortabel wie in der Hochzeit der Stereophonie


Dass Marantz ein Herz für die Analog-Klientel hat, belegt auch der gut gerüstete Vollverstärker PM 6002, rechtmäßiger Erbe von Legende Nummer 2, dem Vorgänger PM 4002 OSE. Zwar verarbeitet der 6002er nur die Signale von MM-Tonabnehmern – aber immerhin: Er hat wenigstens einen Phono-Zug.
H.Härle
Sowohl die Cinch-Buchsen als auch die Boxenklemmen wirken sehr solide

Und Sie betreiben nicht nur einen Cassettenrecorder, sondern gleich zwei? Richtig feiste Teile mit jeweils drei Köpfen? Toll, da wird Ihnen der Marantz-Verstärker schon deshalb gefallen, weil auf seiner aufgeräumten Front ein Monitorschalter für die sogenannte Hinterbandkontrolle prangt – und weil Sie darüber hinaus nach Herzenslust von einem Recorder zum anderen überspielen können. In beide Richtungen, so wie das früher üblich war.


Loudness on board
Dass der PM 6002 nicht spartanisch ausgelegt ist, zeigt auch eine Loudness-Taste, die rechts außen lockt. Sie wurde früher gerne im „Fachhandel“ aktiviert, um eher dünn tönende Verstärker im Vergleich zu Amps anderer Fabrikate vollmundiger wirken zu lassen. Loudness verbiegt den Frequenzgang im Bass- und Hochtonbereich und gaukelt gerade in leisen Passagen Kraft und Fülle vor. Keine Überraschung in diesem Zusammenhang: Ein Klangregelwerk klassischer Ausführung durfte nicht fehlen. Zur Erleichterung des audiophilen Gewissens lässt sich die Klangverbiegung via Tastendruck auf „Source Direct“ begradigen. Dominantestes Bauteil im 6002er und mit Sicherheit überdimensioniert ist der (verhältnismäßig) gewaltige Ringkerntransformator. Ein Garant für Kraft – obwohl die Leistungsausbeute mit 51 Watt an acht und 75 Watt an vier Ohm doch eher von Bescheidenheit kündet. Überhaupt nicht bescheiden und absolut zu begrüßen in der Preisklasse: Die Cinchbuchsen tragen wie die erstaunlich stabilen, für zwei Boxenpaare ausgelegten Lautsprecherklemmen ein Kleid aus korrosionsbeständigem Gold.
Statt labriger Netzstrippe akzeptiert der PM 6002 auch solide Netzkabel.


Hörtest
Auf Klangfarben und Dynamik hin getrimmt, in der Raumdarstellung aber verhaltener, spielte sich der PM 6002 in die Herzen der Tester. Insbesondere mit kleineren Ensembles, ob Jazz, Pop oder Klassik, war er in seinem Element. Eine tolle Empfehlung, wenn der Raum nicht zu groß und der Leistungshunger der Boxen nicht zu gewaltig ist. Holt dieser Aufsteiger-Verstärker auch Vinyl-Einsteiger ab? Mit Platte via Phono – na ja, das klang schon recht flach. Aber die Trickkiste hat der PM 6002 für diesen Fall schon serienmäßig eingebaut: Nach dem Aktivieren der Loudness-Funktion tönte Vinyl passabel.

NAD C 315 BEE
Übersicht Test
Testdaten Meinungen Erschwinglicher Vollverstärker mit kraftvoll-dynamischem Klang kein Phono-Eingang
Oberklasse
70 Punkte
Community-Bewertung:
–Bewertung abgeben
Produkt merken
Meine Produkte Ein neuer NAD-Amp weckt automatisch Neugierde: Kommt da wohl ein neuer Preisbrecher?


Der C 315 BEE – zu haben im „Graphite“- und im „Titan“-Look – ist im aktuellen Portfolio von NAD der günstigste Vollverstärker, der sich mit den Initialen von Chefentwickler Björn Erik Edvardsen schmücken darf. Einen Phonoeingang hat er nicht, dafür eine kleine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse auf der Front-Seite: Mobile Musikversorger à la iPod finden hier unkomplizierten Anschluss an die Wohnzimmeranlage.


Die Fernbedienung

Brudervergleich

Natürlich fordert der C 315 zum Vergleich mit der nächstgrößeren BEE-Schöpfung, dem NAD C 325 BEE , heraus. Der hat dem kleinen Bruder einen zweiten „Tape“-Anschluss ebenso voraus wie das Reed Relais zur Eingangs-Umschaltung. Auch der für die „New Acoustic Dimension“ typische Hinweis auf die „Soft Clipping“-Schaltung fehlt am C 315. Der Hochtöner-schonende Schutz kappt Impulsspitzen, bevor diese die End-Transistoren ins Clipping bringen, also zu extremen Verzerrungen treiben. Björn Erik Edvardsen speckte zwar auch das Netzteil seines Kleinen ab, dennoch ist diese Versorgungseinheit gerüstet für stabile Leistungsabgabe. Und der NAD-Mann zündete für kurzfristige Impulse das Licht an. Zwei Halogen-Lampen zieren das Netzteil, genauer: dessen zweiten Part für die Endstufenversorgung. Ein zweiter Abgriff am Ringkerntrafo stellt spürbar mehr Voltampere für die Endstufen-Transistoren zur Verfügung als der gängige. Mehr jedenfalls, als den Endtöpfen auf Dauer gut tut. Statt nun mit einer aufwendigen und teuren Schaltung die Überversorgung zeitlich zu begrenzen, erledigen das die Halogen-Leuchten. Sie sind auf positiver wie negativer Seite in Serie mit der Versorgungsspannung gelegt. Sobald ihr Glühdraht sich in höheren Strom aufheizt, erhöht sich dessen Widerstand: Mehr als fünf Millisekunden kommt die Hoch-Spannung nicht durch. Kurzfristiges Leistungs-Doping ohne Nebenwirkungen – clever.

Hörtest
Der NAD zog kraftvoll los. Erstaunlicherweise schien er auch mehr Druck zu entwickeln, ohne bei fein ziseliertem Jazz zum Grobian zu mutieren. Im Gegenteil, er arbeitete noch mehr Nuancen heraus. Anblasgeräusche auf dem Saxofon, Rimshots auf der Snaredrum, Saiten auf dem Kontrabass – das alles wirkte einen Hauch authentischer. Im „bewegt-feurigen“ Finale von Anton Bruckners erster Sinfonie (AUDIO-CD „pure music 4“, Bose) unterfütterte der C 315 die rollenden Kontrabässe, die schmetternden Blechbläser mit etwas mehr tonaler Substanz. Der NAD setzte sich dynamisch an die Spitze. Und die schönsten Klangfarben malte der Graue auch.
hma
 
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Message » 09 Avr 2008 20:54

Pourrais tu un peu nous traduire stp en résumant s'il le faut merci !!!
STEPHANE67
 
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Message » 09 Avr 2008 21:42

salut,
tiens le site est devenus allemand,de plus les amplis hifi c'est pas ici,c'est dans la partie hifi du forum.Ici c'est la partie hc.
agame
 
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Message » 14 Avr 2008 1:10

agame a écrit:salut,
tiens le site est devenus allemand,de plus les amplis hifi c'est pas ici,c'est dans la partie hifi du forum.Ici c'est la partie hc.


C'est vrai ca il faudrait repositionner ce thread en hifi s'il y a un modo dans le coin merci
STEPHANE67
 
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